Kriegskinder und Kriegsenkel – Transgenerationale Traumata (Arbeitstitel)

Vortrag und Workshop Luise Reddemann 2019

Termin: Samstag, 21. – Sonntag, 22. September 2019

Prof. Dr. Luise Reddemann, Begründerin der „Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie (PITT)“ wird im September 2019 zu einem Vortrag und einem Tages-Workshop nach Graz kommen.

Eine Initiative von Christine Blumenstein-Essen und Institut APSYS, in Zusammenarbeit mit der Initiative erzähl_Mahl – Tischgespräche (Christine Blumenstein-Essen, Dorothea Kurteu, Petra Kohlenprath, Birgit Jellenz-Siegel)

Hier ein paar erste Informationen, Details folgen im Herbst 2018.

Termin

  • Sa 21. September 2019, Vortrag (später Nachmittag, Abend)
  • So 22. September 2019, Workshop (ganztägig)

Wir planen im Rahmen dieser Tage auch ein erzähl_Mahl

Alle Veranstaltungen finden in Graz statt

Das Buch zum Thema

„Kriegskinder und Kriegsenkel in der Psychotherapie. Folgen der NS-Zeit und des Zweiten Weltkriegs erkennen und bearbeiten – eine Annäherung“, Verlag Klett-Cotta 2015 > mehr hier
Erst mit unserem heutigen Wissen der Psychotraumatologie werden die psychischen Folgen von NS-Zeit, Zweitem Weltkrieg und Nachkriegszeit umfassend sichtbar. Die Autorin zeigt, wie Kriegskinder und -enkel in der Psychotherapie Zugang zu den unbewussten Aspekten ihrer Familiengeschichte finden und in der Auseinandersetzung damit psychisch wachsen können.

 

Details

Termin: Samstag, 21. – Sonntag, 22. September 2019

Leitung: Luise Reddemann

Ort: Graz